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Ein ereignisreiches Jahr ist zu Ende gegangen. Wie der vorliegende Jahresbericht des GRg 12, Singrienergasse zeigt, haben sich auf vielen Gebieten des Schullebens rege Tätigkeiten entfaltet:
Ein Rückschlag in der pädagogischen Arbeit trifft (und wird verstärkt noch im kommenden Schuljahr treffen) Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen nicht nur des GRg 12 durch das Inkrafttreten des Sparpakets der Bundesregierung:
Das und noch viel mehr finden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in unserem Jahresbericht 1994/95. Neben neuesten Neuigkeiten, Altbekanntem und aktuellen Trends erfahren Sie harte Zahlen und Fakten über unsere Schule, sehen Sie phantasievolle Illustrationen und Produkte solider pädagogischer Tradition. Aus meiner Sicht als Schulleiter war das gerade zu Ende gehende Schuljahr geprägt von einem intesiven Miteinander aller Schulpartner, insbesondere bei der Erarbeitung des Schulprofils - von hohem Arbeitseinsatz der Lehrerinnen und Lehrer und von einer sehr gut funktionierenden Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht und dem Stadtschulrat für Wien. Neben den im folgenden ausführlich behandelten Themen möchte ich an dieser Stelle kurz über Aktivitäten berichten, die bereits in den letzten Jahren aufgegriffen worden sind, nämlich über die verschiedenen Formen von Schulautonomie. Zur pädagogischen Autonomie: Zur finanziellen Autonomie: |
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Eine Aufgliederung aller Ausgaben für 1994 ergibt folgende Aufstellung, wobei anzumerken ist, daß die Personalausgaben nicht von der Schule verwaltet wurden, sodaß tatsächlich ein Budget von 1465808,85 S zur Verfügung stand: |
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Schließlich möchte ich Sie noch auf die Berichte über verschiedene künstlerische und sportliche Ereignisse hinweisen! In diesem Sinne danke ich allen Kolleginnen und Kollegen, aber auch den Eltern und den Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement und wünsche viel Spaß bei der Lektüre dieses Jahresberichts! |